Der ASK Voitsberg II und der SV Strass trennten sich in einem munteren Spiel mit einem 1:1 Unentschieden.
Gute Anfangsphase der Voitsberger
Vom Spielverlauf her ist das Unentschieden ok!
Andreas Strafner
Der Tabellenzweite aus Strass musste bei der Zweier des ASK Voitsberg ran - keine leichte Aufgabe für die Horvat-Elf, da die Voitsberger zuhause erst eine Niederlage einstecken mussten. Dementsprechend selbstbewusst trat die Strafner-Truppe in den ersten 20 Minuten auch auf. Nach 8 Minuten musste Gästekeeper Rene Woi bereits hinter sich greifen: Nach einem Angriff über die linke Seite der Voitsberger fand der Stanglpass von Jan Orend den sträflich vernachlässigten
Stefan Rieger, der überlegt zum
1:0 einschoss - ein Auftakt nach Maß für die Heimischen! In der Folge vernachlässigten es die Voitsberger allerdings, den zweiten Treffer nachzulegen, so kamen die Gäste immer besser ins Spiel. Es war generell ein Match mit vielen Torchancen auf beiden Seiten, bis zur Pause wollte aber kein Treffer mehr fallen. So ging es mit einem 1:0 für den ASK Voitsberg II in die Kabinen.
Offener Schlagabtausch Nach dem Wechsel glich die Partie einem offenen Schlagabtausch, beide Teams suchten ihr Heil in der Offensive. Voitsberg-Keeper Daniel Triebl bewahrte in der ein oder anderen Situation sein Team vor einem Verlusttreffer, in der 75. Minute war aber auch er machtlos: Nach einem Angriff über die rechte Seite der Strasser konnte der Schlussmann der Voitsberger den ersten Ball noch abwehren, doch beim Abpraller war dann
Kevin Pieberl zur Stelle und markierte das
1:1. Kurz vor Spielende hatten die Hausherren noch den Lucky-Punch auf dem Fuß, diesmal war es Gästekeeper Rene Woi, der einen abgefälschten Schuss vom starken Stefan Rieger mit Mühe entschärfen konnte - viele hatten den Ball wohl schon im Tor gesehen. Letzten Endes blieb es beim 1:1 Unentschieden.
Fazit: Beide Mannschaften hatten einige Gelegenheiten, die Partie für sich zu entscheiden. Der Unkonzentriertheit im Abschluss und der tollen Leistung der beiden Torhüter war es zu verdanken, dass sich die Akteure mit einer Punkteteilung begnügen müssen.