In einer guten Partie schließen Peggau und Eggenberg die Saison mit einem 2:2-Remis ab. Das bedeutet für die beiden Klubs nach jeweils schwachen Rückrunden Platz neun und zwölf.
Eine gute und schnelle Partie von beiden Seiten. Die Mannschaft hat den Doppelschlag direkt vor der Pause gut weggesteckt.
Helmut Sauseng
Peggauer Blitzstart
Peggau legte einen Auftakt nach Maß auf den Platz und lag schon nach drei Minuten in Führung.
Markus Pfingstl tritt zum Freistoß an und versenkt den Ball mit einem knallharten Schuss an der Mauer vorbei im Tor der Gäste. Die Hausherren waren in der Folge tonangebend und hatten auch Chancen auf die höhere Führung. Neubauer lief allein auf das Tor zu, vergab aber. Auch Schmerlaib konnte nicht treffen. Erst nach rund einer halben Stunde fanden auch die Gäste aus Eggenberg besser ins Spiel. Vor der Pause kam der ESK dann aber noch zu sehr guten Möglichkeiten. Nachdem der Ball zunächst nicht ins Tor wollte, konnten die Gäste den Spielstand aber mit einem Doppelschlag direkt vor der Pause noch drehen. Pfinsgtl verschuldet einen Elfmeter, den
Rene Lilek zum Ausgleich verwerten kann. In der 45. Minute legt der Eggenberger Kapitän gleich einen zweiten Treffer nach. Nach einem weiten Ball von links kommt Peggaus Philipp Lenz aus dem Tor, aber Lilek kommt vor ihm an den Ball und kann einköpfen. So ging es mit 1:2 in die Pause.
Peggau will Spiel drehen
Die Hausherren wollten sich keineswegs kampflos geschlagen geben und gaben in der zweiten Hälfte noch einmal alles, um das Spiel zu drehen. Markus Pfingstl hatte durch einen Strafstoß wegen Handspiel die größte Chance auf den Ausgleich, er scheiterte aber an
Thomas Maierhofer . So musste nach etwas mehr als einer Stunde ein Eggenberger den Peggauer Ausgleich besorgen. Nach einem Freistoß von der Seite will
Bastian Haas zu seinem Schlussmann zurückköpfen, Maierhofer war jedoch aus seinem Tor gekommen. Durch das Missverständnis landet der Ball im Tor zum 2:2. Neubauer hatte noch eine gute Möglichkeit, um den Peggauer Siegtreffer zu erzielen, es blieb aber beim Unentschieden.
FazitEine gerechte Punkteteilung zum Abschluss der Saison. In einer guten und weitgehend fair geführten Partie, hätte sich keiner eine Niederlage verdient. Vor allem für Peggaus Trainer Helmut Sauseng wäre das kein schönes Abschiedsgeschenk gewesen.